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Das Online–Magazin der
Hermann Lietz–Schule Spiekeroog

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High Seas High School 11/12
Das segelnde Klassenzimmer®
 Das Projektteam 2011/2012

Crewliste | HSHS–Projektteam | Schülervorstellung Seite: 1 | 2 | 3

Vorstellung des HSHS–Teams 11/12

1. Jan Henke
Reisevorbereitung, Landaufenthalte

Moin, ich heisse Jan Henke Oltmanns, lebe und arbeite in Hamburg und bin mittlerweile im sechsten Jahr für die Planung und Durchführung der Landaufenthalte und die detaillierte Vorbereitung der HSHS–Reisen in allen Belangen zuständig. Vom Einsammeln der Reisepassnummern, um z.B. die cubanische Einreisegenehmigung zu beantragen, über Entwurf und Einkauf der HSHS–"Oceanwear"–Kleidung bis zum Finden neuer anzusteuernder Orte und Kooperationspartner in Mittelamerika mache ich (fast) alles, was nicht direkt didaktischer oder rein nautischer Natur ist. Dabei kommt mir ein Bio– und Geographiestudium zu Gute, aber vor allem regelmässige Reisen in Lateinamerika seit Anfang der neunziger Jahre. "Zwischendurch" habe ich Audio Engineering studiert und währenddessen und danach Erfahrungen in der Audio–, aber auch Werbe– und Textilbranche sammeln können, die ich nun bei vielen administrativen Aspekten der Arbeit mit einfliessen lassen kann. Aufgrund der Gymnasialreform kann ich nun nicht mehr nur von Elftklässlern sprechen, sondern muss meine Ankündigung auf die zehnte Klasse erweitern: Ich freue mich unheimlich darauf, auch in diesem Jahr wieder mit den höchstmotiviertesten Gymnasiasten Deutschlands (und der Schweiz!) durch Mittelamerika zu reisen, mit ihnen neue Erfahrungen zu sammeln und sie an meinen teilhaben zu lassen!
Buen viaje! Jan Henke

2. André Gilles
Lehrer Deutsch, Biologie/Chemie, Projektleiter an Bord

André Gilles; – verheiratet, zwei Töchter (12, 16), denen ich sehr dankbar bin für den "Sonderurlaub“! – im richtigen Leben Lehrer an der Bischöflichen Realschule in Koblenz (Rhld.Pf.). Von meinen schulischen Unterrichtfächern Deutsch, Biologie/Chemie, Sport und Kunst bleiben an Bord nur die ersten beiden. Seit über 10 Jahren mindestens einmal jährlich mit Schülern auf einwöchigen Segeltörns unterwegs, läßt mich die See nicht los. Die "High Seas High School" ist neben der pädagogisch außergewöhnlichen Arbeit für mich vor allem eine wundervolle Chance, 26 abenteuerlustige Jugendliche auf ihrem außergewöhnlichen, mutigen Schritt ins Leben zu begleiten.
André

3. Esther Schulz
Lehrerin Erdkunde, Geschichte/Politik, Dokumentation

Hallo, ich heiße Esther Schulz. Als ich diesen Sommer eher zufällig über die Homepage der High Seas High School gestolpert bin, schickte ich direkt eine Anfrage nach Jobmöglichkeiten per E–Mail. Da ich Geographie studierte und in den vergangenen 11 Jahren als Englisch/ Spanisch/DaF – Lehrerin im englischen Internat arbeitete, lag die Anstellung als Lehrkraft nahe. Während meines Studiums verbrachte ich dreimal ein Jahr in Costa Rica, bereiste verschiedene lateinamerikanische Länder und beschäftigte mich intensiv mit der Geschichte und Entwicklungspolitik. Zudem organisierte und leitete ich ein erlebnispädagogisches Projekt in Costa Rica und verfasste darüber meine Abschlussarbeit an der FU Berlin. In diesem Jahr wollte ich mich neuen Herausforderungen stellen und hatte eigentlich schon einen Job als Schnorcheltourguide in Thailand in Aussicht, wo ich vor zwei Jahren während meines Sabbatjahres schon einmal arbeitete. Aber das Segelabenteuer reizt mich so sehr, dass ich dieses Angebot nun gerne aufschiebe. Mit Jugendlichen Neues erfahren, sie unterrichten und mit ihnen zusammenleben, das Meer (Segeln, neu für mich) und die Unterwasserwelt (immer wieder faszinierend schön) erobern und dann auch noch den mittelamerikanischen Raum mit dessen Geschichte, Kultur und Natur wieder entdecken: Das ist die perfekte Kombi! Ich freue mich sehr, in diesem Jahr dabei sein zu dürfen und kann es kaum erwarten...
Esther

4. Ralf Tettenborn
Lehrer Mathematik/Physik, SBF

Hallo, ich bin Ralf Tettenborn, 43 Jahre alt und wohne schon lange in Berlin, bin aber gebürtiger Sauerländer. Ich arbeite z. Zt. als DSV–Sportbootlehrer (A), und das in der vierten Saison auf der Havel. Mein höchstes nautisches Zertifikat ist der Sportseeschifferschein. Zuvor war ich Gastronom: Ich betrieb mehrere Jahre lang eine Pension Garni in Leipzig, was mich sehr in Anspruch nahm, sodass ich mich umorientierte und mich dem Wassersport zuwendete. Ursprünglich ist aber das Bauwesen mein Beruf: Ich bin gelernter Maurer und habe später das Bauingenieurwesen studiert. Als Ingenieur arbeitete ich selbstständig und freiberuflich, bis ich eine Stelle als Berufsschullehrer an einer Berufsbildenden Schule annahm. Dort unterrichtete ich Bauhandwerker, aber auch Fachabiturienten in technischen Fächern, die vor allem die Mathematik und Physik zum Inhalt hatten.

Einer meiner Sportbootlehrer–Kollegen, Kai Rieger, war vor einigen Jahren Teilnehmer am HSHS–Projekt. Er erzählte mir von seinen tollen Erlebnissen, von der Einmaligkeit des Lernumfelds, von Abenteuern, die Bordalltag, Landgänge und die enge Gemeinschaft boten. Zudem berichtete Kai, dass immer wieder auch die Schüler betreuende Lehrer gesucht werden, die sich der Aufgabe stellen möchten, Unterricht auf hoher See zu geben. Ich hörte ihm sehr gespannt zu – und bewarb mich spontan um die diesjährige Teilnahme. Ich bin überzeugt, dass diese Seereise eine ganz tiefgehende Erfahrung für die jungen Menschen sein wird, woran sie wachsen werden. Ich selbst war einst Austauschschüler und kann mich gut hineinversetzen. Aber natürlich auch für die begleitenden Lehrer und der Stammbesatzung wird es ein ganz besonderes Erlebnis sein. Ich freue mich sehr, dabei sein zu dürfen. Auf eine gemeinsame tolle und erkenntnisreiche Zeit,
Ralf

5. Kaj Geselle
Lehrer Spanisch, Englisch

Hallo mein Name ist Kaj Geselle. Ich komme aus dem schönen Mittelhessen und bin Spanisch– und Englischlehrer. Ich freue mich sehr auf die vielen außergewöhnlichen Eindrücke und Erlebnisse, die wir auf der Reise machen werden. Besonders am Herzen liegt mir, den Schülern den Spaß an fremden Sprachen und Kulturen zu vermitteln. Ich hoffe, dass der einzigartige Rahmen der Reise es den Jugendlichen ermöglicht Sprachen nicht nur als Schulfächer zu erleben, sondern auch als Möglichkeit, sich mit möglichst vielen interessanten und unterschiedlichen Menschen zu unterhalten und darüber ein umfangreicheres Bild der Welt zu entwickeln.
Kaj

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